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© Dr. Astrid Wonisch Psychotherapie in Graz

Grundprinzipien

Systemische Grundprinzipien

Was sind die wichtigsten Prinzipien, Grundannahmen und Haltungen in der Systemischen Psychotherapie?

Arbeitsweise

Arbeitsweise

Wie geht ein Psychotherapeut bzw. eine Psychotherapeutin in einer Systemischen Therapie vor? Welche Methoden sind typisch für eine Systemische Psychotherapie?

Graz Psychotherapie Astrid Wonisch

Kontakt/Impressum

Hier finden Sie , wie Sie mich kontaktieren können, wenn Sie einen Therapietermin mit mir in meiner Praxis in Graz vereinbaren möchten. Außerdem  befindet sich hier das Impressum.

Diese Webseite informiert über die Grundprinzipien der Systemischen Psychotherapie. Diese achtet besonders auf die Wechselwirkungen zwischen Mensch und Umfeld, betont die Kompetenzen der Klientinnen und Klienten und ist stark lösungsorientiert. Im Mittelpunkt der Therapie stehen stets die Ziele der Klientinnen und Klienten. Systemische Therapie bedeutet wertschätzende respektvolle Kooperation auf Augenhöhe zwischen der Klientin/dem Klienten und der Psychotherapeutin bzw. dem Psychotherapeuten.





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Dr. Astrid Wonisch

(Psychotherapeutin in Ausbildung unter Supervision, Graz)



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Gründe, einen Psychotherapeuten oder eine Psychotherapeutin aufzusuchen


Eine Psychotherapie ist eine maßgeschneiderte und sehr persönliche Unterstützung für Menschen in schwierigen Lebenssituationen. Die Menschen, die in meine psychotherapeutische Praxis in Graz kommen, sind nicht nur „Patienten“ (von lat.: patiens = leidend, erleidend, ertragend), sondern zugleich auch “Kunden” (im Sinne von kundig was ihre eigene Lebensführung betrifft). Das heißt, dass ich neben den schwierigen, problematischen und leidvollen Lebensaspekten meiner Klientinnen und Klienten immer auch die kompetenten und wertvollen Seiten dieser Menschen nicht aus den Augen verliere. Fragen wie diese rücken dabei ins Zentrum: Was bleibt vom Leben eines Menschen an Positivem und Schönen übrig, wenn man seine Probleme einmal in seiner Vorstellung auf Urlaub schickt? Wer ist ein Mensch jenseits seiner schwierigen Lebensthemen, wenn man ihn als ganzheitliches Wesen betrachtet? Der Scheinwerfer der Aufmerksamkeit wird auch auf Gelingendes, Positives und Wertvolles gerichtet, nicht nur auf das Schwierige und Problemhafte.



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Anlass für eine Psychotherapie kann z.B. eine sog. psychische Störung oder Erkrankung im engeren Sinn sein


Damit sind psychische Leidenszustände gemeint, die im ICD-10 (International Statistical Classification of Diseases and Related Health Problems) angeführt sind. Dazu zählen  z.B. Depressionen, Angststörungen, Süchte, Anpassungsstörungen, Zwangsstörungen, ein Burnout etc.


Depressionen

Eine Depression ist gekennzeichnet durch Symptome wie z.B. Niedergeschlagenheit, Antriebslosigkeit oder Verlust der Freude an vorher gerne durchgeführten Aktivitäten. Häufig erleben sich depressive Menschen als traurig und zwar ohne eigentlichen “äußeren” Grund. Typisch für eine Depression können auch Gefühle der eigenen Wertlosigkeit oder Schuldgefühle sein.


Angststörungen

Angst ist eine natürliche, in vielen Situationen bzw. Kontexten  angemessene Reaktion. Wenn Menschen Angstgefühle aber so intensiv erleben, dass es ihr Leben maßgeblich beeinträchtigt, spricht man von einer Angsstörung. Häufig treten dabei massive körperliche Symptome (Herzrasen, Zittern, Atemnot etc.) auf.  

Süchte

Bei einer Suchterkrankung liegt eine Abhängigkeit von einer Substanz (z.B. Alkohol, Nikotin, Kokain etc.) oder einer bestimmten Tätigkeit (z.B. Spielsucht, Kaufsucht, Internetsucht etc.) vor. Charakteristisch ist, dass die betroffenen Menschen das Suchtmittel auf zwanghafte Weise konsumieren und dabei eine Art von Kontrollverlust erleben.


Anpassungsstörungen

Eine Anpassungsstörung ist eine heftige Reaktion auf ein stark belastendes Lebensereignis (z.B. der Verlust des Arbeitsplatzes, eine schwere Erkrankung, der Tod eines geliebten Menschen etc.). Der/die Betroffene ist dabei nicht in der Lage, dieses Ereignis auf adäquate Weise zu bewältigen. Es kann dabei etwa zu problematischen emotionalen Reaktionen kommen, aber auch zu sozialen Problemen (z.B. Rückzug vom Freundeskreis).


Zwangsstörungen

Bei einer Zwangsstörung fühlen sich die Betroffenen gezwungen, bestimmte Handlungen (z.B. das Waschen der Hände) ständig zu wiederholen. Oder es drängen sich bestimmte Gedanken immer wieder auf unkontrollierbare Weise auf. Typisch ist, dass diese Zwangshandlungen und/oder Zwangsgedanken für die daran Leidenden eine erhebliche Belastung im Alltag mit zum Teil massiven Einschränkungen zur Folge haben.


Burnout

Menschen, die von einem Burnout betroffen sind, erleben sich ausgebrannt, emotional ausgelaugt und beruflich überfordert. Häufig kommen dazu noch Gefühle des Selbstzweifels, der Frustration oder der Desillusionierung. Die eigene Leistungsfähigkeit wird oft als eingeschränkt erlebt.



Psychotherapie kann auch Unterstützung für psychisch völlig gesunde Menschen in einer schwierigen Lebensphase sein


Psychotherapie kann auch eine unterstützende Dienstleistung für Menschen sein, bei denen keine psychische Störung oder Erkrankung vorliegt.

In diesem Fall geht es häufig darum, jemanden in einer schwierigen privaten oder beruflichen Lebenssituation zu unterstützen. Dabei kann es z.B. um Folgendes gehen:








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